Afghanistan: Ein Krisenherd als Instrument zur Eindämmung geopolitischer Gegner der USA

Afghanistan: Ein Krisenherd als Instrument zur Eindämmung geopolitischer Gegner der USA
Blühende Landschaften: US-Soldaten durchkämmen ein Mohnfeld in der südafghanischen Provinz Kandahar.
Seit der Invasion Afghanistans im Jahr 2003 kann man den Zustand im Land nur als ein totales Chaos bezeichnen. Um die innere Sicherheit ist es katastrophal bestellt, das Land gleicht einem Flickenteppich und die Regierung in Kabul ist handlungsunfähig.

Einzig Terrororganisationen und Mohnfelder blühen auf. Einen Sieg, was auch immer man sich darunter vorstellen mag, sehen auch US-Generäle nicht. Für die Nachbarstaaten Afghanistans sind Instabilität, Terror und Drogenhandel ein großes Problem. Und wie es der Zufall will, sind alle diese Nachbarn geopolitische Gegenspieler der Vereinigten Staaten. Russland, China und der Iran zeigen sich alarmiert.

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