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Die US-Heroin-Krise: Eine direkte Folge der Afghanistan-Invasion

Die US-Heroin-Krise: Eine direkte Folge der Afghanistan-Invasion
Ein Opiumbauer bestellt sein Feld in Afghanistan
Nach der US-Invasion in Afghanistan 2001 stieg der dortige Opiumanbau sprunghaft an. Heute ist das Land der weltweit größte Exporteur. In den Vereinigten Staaten erlebt Heroin-Konsum derzeit ein tödliches Comeback.

Täglich sterben 142 US-Amerikaner an einer Überdosis Heroin. US-Präsident Trump spricht von einer Notlage. Offiziell wird ein Zusammenhang zwischen der gestiegenen Produktion in Afghanistan und der Welle der Süchtigen in den USA bestritten. Die Afghanen hätten den US-amerikanischen Markt nun jedoch ins Auge gefasst.
Experten sind der Ansicht, dass die USA über amerikanische Vertragsnehmer indirekt am Handel mit Heroin beteiligt sein. Ein Großteil des Anbaus werde in Afghanistan zudem ganz offen betrieben. Die Gewinne finden sich im amerikanischen Wahlkampf wieder, werden aber demnach auch für die Finanzierung von Geheimdienst-Aktivitäten genutzt.

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