Täter und Opfer vertauscht: Zum 9. Jahrestag des Georgien-Krieges

Täter und Opfer vertauscht: Zum 9. Jahrestag des Georgien-Krieges
Bei dem Versuch, die abtrünnige Republik Südossetien zurückerobern, ließen auch etliche Soldaten der georgischen Armee ihr Leben.
Am frühen Morgen des 8. August 2008 wurde Zchinwali, Hauptstadt der abtrünnigen „Republik Südossetien“, vom georgischem Militär beschossen. Es war der Beginn eines Konfliktes, der von den Medien umgehend als russische Aggression dargestellt wurde.

Erst viele Jahre später gestanden zumindest Teile des westlichen Establishments ein, dass die Feindseligkeiten mit einer großen militärischen Operation der Georgier begonnen hatten. Den Befehl dazu hatte der damalige georgische Präsident Micheil Saakaschwili erteilt. Von einer russischen Aggression kann von daher keine Rede sein.

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