Schwindender US-Einfluss in Asien: Tillerson spielt die Nordkorea-Karte

Schwindender US-Einfluss in Asien: Tillerson spielt die Nordkorea-Karte
US-Außenminister Rex Tillerson (L) und der chinesische Präsident Xi Jinping bei ihrem Treffen in Beijing.
Auf seiner ersten Asienreise wirbt US-Außenminister Rex Tillerson für eine härtere Gangart gegenüber Nordkorea. Die Bemühungen der vergangenen zwei Jahrzehnte hätten die nuklearen Ambitionen Nordkoreas nicht eindämmen können. Experten vermuten jedoch andere Gründe hinter den neuen US-Bemühungen.

Demnach versucht Washington seinen schwindenden Einfluss in Asien zu bewahren, indem es Spannungen auf der koreanischen Halbinsel und dem südchinesischem Meer schürt. 

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