icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

Südkorea meldet stärksten Anstieg von Corona-Fällen seit vier Wochen

Südkorea meldet stärksten Anstieg von Corona-Fällen seit vier Wochen
Südkorea meldet stärksten Anstieg von Corona-Fällen seit vier Wochen (Symbolbild)
Nach einem Anstieg der Zahl lokal übertragener Corona-Infektionen in Südkorea wächst die Furcht vor einer möglichen Destabilisierung der Lage. Die Behörden haben jüngst 34 Ansteckungen festgestellt. Das ist der höchste Anstieg seit vier Wochen im asiatischen Land.

Die südkoreanischen Gesundheitsbehörden haben am Sonntag mitgeteilt, dass am Samstag 34 neue Corona-Fälle festgestellt worden seien. Das ist der höchste Anstieg seit vier Wochen in dem Land, das wegen seiner entschlossenen Test- und Quarantänemaßnahmen als Vorbild gilt.

COVID-19-Pandemie: BND bezweifelt Geheimdienstpapier mit Vorwürfen gegen China (Archivbild)

Sorgen bereitet den Behörden eine Häufung von Infektionen, die zuletzt im Zusammenhang mit dem Besuch eines infizierten männlichen Besuchers von Bars und Nachtclubs in einem Vergnügungsviertel in der Hauptstadt Seoul aufgetreten sind. Der Betroffene wurde erst nach dem Besuch der Clubs positiv auf das Virus getestet. Bis zum Freitag wurden 15 Infektionsfälle auf ihn zurückgeführt. Nach Angaben der Behörden kamen am Samstag 14 bestätigte Neuinfektionen dazu. Zunächst war unklar, ob sie in direkter Verbindung miteinander standen.

Der Bürgermeister von Seoul, Park Won-soon, ordnete am Samstag an, den Betrieb sämtlicher Clubs, Bars und anderer nächtlicher Unterhaltungseinrichtungen in der Millionenmetropole vorläufig einzustellen.

Der südkoreanische Präsident Moon Jae-in mahnte in einer Rede zum dritten Jahrestag seines Amtsantritts, bei der Wachsamkeit gegen den COVID-19-Ausbruch nicht nachzulassen. Zugleich versuchte er, die Bürger zu beruhigen. Es gebe keinen Grund, "aus Furcht stehen zu bleiben". Die Corona-Situation in Südkorea sei zuletzt in eine Phase der Stabilisierung eingetreten. (dpa)

Mehr zum ThemaEs droht die schwerste Rezession seit der großen Depression (Video)

Folge uns aufRT
RT
Trends: # Corona-Pandemie
Kriegstrauma loslassen lernen

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen