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Chilenisches Militärflugzeug mit 38 Menschen an Bord verschwindet auf dem Weg in die Antarktis

Chilenisches Militärflugzeug mit 38 Menschen an Bord verschwindet auf dem Weg in die Antarktis
Chilenische C-130 in der Antarktis im November 2007
Auf dem Weg in die Antarktis ist ein chilenisches Militärflugzeug verschwunden. An Bord befanden sich 38 Menschen. Das Militär hat eine großangelegte Suchaktion eingeleitet. Noch ist nichts über den Verbleib der Maschine bekannt.

Ein chilenisches Militärtransportflugzeug mit 38 Passagieren und Besatzungsmitgliedern ist verschollen, nachdem auf seinem Weg zu einem Stützpunkt in der Antarktis der Funkkontakt abgebrochen war. Das Transportflugzeug vom Typ C-130 Hercules mit 17 Besatzungsmitgliedern und 21 Passagieren an Bord startete am Montagnachmittag (Ortszeit) in der Stadt Punta Arenas in der Region Patagonien im Süden Chiles.

Wie die chilenische Luftwaffe am Montagabend mitteilte, brach knapp zwei Stunden später der Kontakt zu der Maschine ab. Ziel des Militärflugzeugs war der Antarktisstützpunkt Presidente Frei. Die Landung hätte am Montag um 19:17 Uhr Ortszeit erfolgen sollen (23:17 Uhr Mitteleuropäischer Zeit). Nach Angaben des Militärs müsste dem Flugzeug gegen 00:40 Uhr Ortszeit der Treibstoff ausgegangen sein.

Über den Verbleib des Flugzeugs und den Zustand der Menschen an Bord ist derzeit nichts bekannt. Das chilenische Militär leitete eine Suchaktion ein. In einer herausgegebenen Pressemitteilung der Luftwaffe heißt es, man suche mit allen Kräften in der Zone und habe mit den Angehörigen der an Bord befindlichen Menschen Kontakt aufgenommen.

Bei den Passagieren handelte es sich um Arbeiter, die Wartungsarbeiten an der schwimmenden Pipeline des Stützpunktes in der Antarktis durchführen sollten.

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