icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

"Kein Bock auf IWF und US-Imperium" – Schwere Unruhen in Ecuador führen zur Schließung von Ölfeldern

"Kein Bock auf IWF und US-Imperium" – Schwere Unruhen in Ecuador führen zur Schließung von Ölfeldern
Gewalttätige Proteste gegen die IWF-Maßnahmen der Regierung in Ecuadors Hauptstadt Quito am 8. Oktober. Die Polizei setzte Tränengas und Gummigeschosse gegen die Demonstranten ein.
In der ecuadorianischen Hauptstadt Quito ist es zu schweren Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. Die Polizei setzte Tränengas und Gummigeschosse ein. Die Proteste richten sich gegen "Strukturanpassungen" der Regierung auf Wunsch des IWF. RT ist vor Ort.

Mehr zum ThemaProteste gegen Preiserhöhungen bei Treibstoffen: Ecuador verhängt Ausnahmezustand

Das Ende der Treibstoffsubventionen hat zu erheblichen Preisanstiegen in Ecuador geführt. Zudem sind massive Einsparungen bei Gehältern und Urlaubstagen im öffentlichen Dienst geplant. Präsident Lenin Moreno hat für zwei Monate den Notstand verhängt. Für diesen Mittwoch werden weitere und noch größere Proteste erwartet. Anführer der Ureinwohner aus dem ganzen Land planen, vor dem Präsidentenpalast zu demonstrieren.

Folge uns aufRT
RT

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen