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Großbritannien, Spanien, Frankreich und Schweden erkennen Guaidó als Präsidenten Venezuelas an

Großbritannien, Spanien, Frankreich und Schweden erkennen Guaidó als Präsidenten Venezuelas an
Wird von mehreren EU-Statten nicht mehr anerkannt: Venezuelas Präsident Nicolás Maduro während einer Ansprache vor Soldaten (Turiamo, 3. Februar)
Fünf weitere Länder – Spanien, Frankreich, Großbritannien, Österreich und Schweden – haben den venezolanischen Oppositionsführer Juan Guaidó als Interimspräsidenten des Landes anerkannt. Italien legte Veto gegen eine gemeinsame EU-Erklärung ein.

"Ich erkenne den Präsidenten der venezolanischen Versammlung, Herrn Juan Guaidó, als für Venezuela zuständigen Präsidenten an", sagte der spanische Premierminister Pedro Sánchez in einer im Fernsehen übertragenen Erklärung.

Der Außenminister Großbritanniens bekannte sich zu Guaidó in einer Erklärung auf Twitter. Dabei berief sich der Minister auf ein achttägiges Ultimatum, Neuwahlen auszurufen, welches europäische Staaten Präsident Maduro gestellt hatten.

Neben Spanien und Großbritannien haben sich auch Frankreich, Schweden und Österreich gegen Maduro gestellt und Guaidó als Interimspräsidenten anerkannt.

Italien legt Veto gegen EU-Erklärung ein 

Zuvor teilte eine Insiderquelle dem Nachrichtenportal Sputnik mit, dass Italien gegen eine Erklärung der Europäischen Union gestimmt hat. Die EU-Stellungnahme sah vor, Guaidó als vorläufigen Präsidenten Venezuelas anzuerkennen.

Venezuelas Präsident Nicolas Maduro bei einer Zeremonie während militärischer Übungen auf der Libertador Air Base.

Aus Rom steht noch eine offizielle Erklärung aus. Doch nur wenige Tage zuvor erklärte der stellvertretende italienische Außenminister Manlio Di Stefano, dass Italien den venezolanischen Oppositionsführer und Vorsitzenden der Nationalversammlung als Interimspräsidenten des Landes inmitten der eskalierenden politischen Krise in dem südamerikanischen Land nicht anerkennt.

Mehr zum Thema - Italiens Vize-Außenminister: Rom erkennt Guaidó nicht als venezolanischen Interimspräsidenten an

Am Montagmorgen bekräftigte indes Nicolás Maduro seine Ablehnung des Ultimatums der europäischen Staaten, das neue Präsidentschaftswahlen in Venezuela fordert.

Am 26. Januar stellten europäische Staaten dem verfassungsmäßig gewählten venezolanischen Präsidenten Maduro ein Ultimatum und sagten, dass er acht Tage Zeit habe, um eine Wahl zu organisieren. Andernfalls würden sie den Oppositionsführer Juan Guaidó als Interimspräsidenten des ölreichen Landes anerkennen.

Zuvor hatte sich Guaidó eigenmächtig zum Interimspräsidenten des Landes erklärt und wurde von den USA und einer Reihe anderer Länder umgehend anerkannt.

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