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13 französische Soldaten sterben bei Hubschrauberabsturz in Mali

13 französische Soldaten sterben bei Hubschrauberabsturz in Mali
Ein französischer Tiger-Hubschrauber in Mali im März 2019
Am Montag sind in Mali zwei französische Militärhubschrauber abgestürzt. Dabei kamen 13 französische Soldaten ums Leben. Frankreichs Präsident sprach den Angehörigen sein Beileid aus. Frankreich kämpft in der Region gegen den "islamischen Terrorismus".

Bei dem Absturz von zwei französischen Militärhubschraubern in Mali sind am Montag 13 französische Soldaten ums Leben gekommen. Dies erklärte die französische Regierung am Dienstag. In der Erklärung heißt es:

Bürger in Mali drücken ihren Zorn über die Anwesenheit des französischen Militärs in ihrem Land aus.

Der Präsident der Republik verkündet mit tiefer Trauer den Tod von dreizehn französischen Soldaten, die in Mali am Abend des Montag, dem 25. November 2019, beim Unfall ihrer beiden Hubschrauber bei einem Kampfeinsatz gegen Dschihadisten ums Leben kamen.

Nach Medienberichten kollidierten die Hubschrauber in der Luft und stürzten daraufhin ab.

Staatspräsident Emmanuel Macron würdigte den Einsatz der Soldaten "im harten Kampf gegen den Terrorismus in der Sahelzone". Den Angehörigen der Opfer sprach er sein Beileid aus. Sie hätten "die unerschütterliche Solidarität der Nation".

Frankreich kämpft in Mali und anderen Ländern der Sahelzone mit etwa 4.500 Soldaten im Rahmen der "Opération Barkhane" gegen "islamistische Terroristen". Auch die Bundeswehr ist in Mali vertreten. 1.100 deutsche Soldaten sind an der sogenannten "Stabilisierungsmission" der Vereinten Nationen (MINUSMA) beteiligt. Die deutsche Militärpräsenz in Mali soll Berichten zufolge deutlich ausgebaut werden.

Mehr zum Thema - Verteidigung "ureigener Interessen": Bundeswehr soll in Mali und Niger bleiben

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