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Südafrikas Präsident will schwindendes Vertrauen in seine Wirtschaft wiederherstellen

Südafrikas Präsident will schwindendes Vertrauen in seine Wirtschaft wiederherstellen
Nach einem Jahrzehnt mit niedrigem Wachstum und zunehmender Armut suchen die Südafrikaner nach Optionen für den Fortschritt, so der südafrikanische Präsident Cyril Ramaphosa. Er versprach "konkrete Dinge", um das Vertrauen in die Wirtschaft wiederherzustellen.

Dieses Jahr wird die Wirtschaft Südafrikas ein niedrigeres Wachstum verzeichnen als erwartet. Das erklärte der Präsident des Landes Cyril Ramaphosa. Die BIP-Wachstumsprognose für das Jahr 2019 wurde vom südafrikanischen Finanzministerium auf 1,5 Prozent korrigiert, gegenüber den im Jahr 2018 geschätzten 1,7 Prozent. In seiner ersten wöchentlichen Botschaft sagte Ramaphosa:

Beschädigte Geschäfte nach nächtlichen Unruhen und Plünderungen in Johannesburg

Ein Großteil des Vertrauens, das das Land vor 20 Monaten hatte, hat sich aufgelöst, als die Realität der Probleme, mit denen wir konfrontiert sind, klarer wurde.

Die Südafrikaner wollten konkrete Schritte, die der Wirtschaft helfen würden, Aktionen, die "eine messbare Wirkung schaffen", fügte er hinzu.

Laut Ramaphosa sollte die südafrikanische Regierung entschlossen handeln, um Veränderungen herbeizuführen, während sie sich weiterhin für die Beseitigung von Korruption und Kriminalität einsetzt.

Im Rahmen der Bemühungen zur Wiederherstellung des Vertrauens seien Geldmittel umgeschichtet worden, um die Wirtschaftstätigkeit anzukurbeln, so der Präsident. Er fügte hinzu, dass die Regierung auch das Einkaufsvolumen von Waren und Dienstleistungen, die sie von Kleinunternehmen und Genossenschaften bezieht, erhöhen wird.

Ramaphosa sagte, dass entschlossene Maßnahmen ergriffen werden müssen, um die Wirtschaft wachsen zu lassen und Arbeitsplätze zu schaffen. Er betonte:

Ich bin sicher, dass dies durch eine aktive Beteiligung aller Bereiche der Gesellschaft erreicht wird.

Die am stärksten industrialisierte Wirtschaft Afrikas befindet sich derzeit in ihrem längsten Abwärtszyklus seit dem Jahr 1945. Das Land wird von einem schwachen Wirtschaftswachstum, starkem Rückgang des Exportvolumens, einer Abschwächung der Währung, steigender Verschuldung und einer Arbeitslosenquote von 29 Prozent geplagt.

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