Serbien: Kein Weiterkommen an Ungarns Grenze - Flüchtlinge in Aufruhr

Quelle: Ruptly
Quelle: Ruptly
Nachdem Ungarn die letzte Grenzlücke gestern Abend geschlossen hat, harren ankommende Flüchtlinge in Serbien vor Ungarns neuem 175 km langen Grenzzaun aus. Die Aufnahmen heute am Grenzübergang in Röszke zeigen wütende und verzweifelte Menschen, die nach Wochen der Flucht nun vor einer „Mauer“ stehen, wo es so einfach nicht mehr weiter geht. Sie müssen sich registrieren und Asylanträge stellen und auf deren Bearbeitung warten, was dauert. Jedoch wollen viele sich aber auch nicht registrieren lassen.

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