Röszke: Der Moment, in dem die letzte Grenzlücke geschlossen wird

Quelle: Ruptly
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Hubschrauber, bewaffnete Soldaten, hunderte Polizisten und Pferdestaffeln - Ungarn macht Ernst und hat gestern Abend durch Armeeangehörige auch die letzte Lücke im 175 km langen Grenzzaun zu Serbien schließen lassen. Ab sofort gilt das neue Einwanderungsgesetz. Flüchtlinge können nun nur noch über wenige Übergänge nach Ungarn und zwar nur, wenn sie sich registrieren und einen Asylantrag stellen. Wer dagegen verstößt und das Land illegal betritt, muss mit bis zu fünf Jahren Haft rechnen. Rund 5.000 Soldaten sollen fortan die Grenze bewachen.