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Israelische Polizisten dringen in Al-Aqsa-Moschee ein, nach Provokation ultra-rechter Juden

Israelische Polizisten dringen in Al-Aqsa-Moschee ein, nach Provokation ultra-rechter Juden
Israelische Polizisten sind gestern Morgen in die Al-Aqsa-Moschee, die drittheiligste Stätte nach Mekka und Medina im Islam, eingedrungen, nachdem Muslime sich in ihr verbarrikadiert hatten. Dutzende Palästinenser und einige israelische Polizisten sind Berichten zufolge verletzt worden, nachdem es zu Zusammenstößen zwischen ultranationalistischen Juden und Palästinensern kam. Es ist nur Muslimen gestattet auf dem Felsplateau um die Al-Aqsa-Moschee ihre Gebete zu verrichten, um interreligiöse Auseinandersetzungen zu vermeiden. Nationalistische Juden wollten gestern trotzdem dort beten, um zu provozieren und zu zeigen, wer der Hausherr über den Tempelberg in Jerusalem ist. Mehrere Zeitungen berichten, dass sich die israelischen Sicherheitskräfte auf die Seite der ultra-rechten Juden stellten. In einer Mitteilung der Polizei hieß es, dass man nur einige Meter in die Moschee eingedrungen war, da man dort Feuerwerkskörper und Brandsätze vermutete.

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