RT-Dokumentation

RT Doku: Afghanistan – Was die USA zurückließen

Nach der Tragödie vom 11. September 2001 erklärten die USA ihren "Krieg gegen den Terrorismus". Damit begründeten sie unter anderem die Entsendung von Truppen nach Afghanistan, um Osama bin Laden zu jagen und zu töten, der sich dort unter dem Schutz der afghanischen Taliban versteckt hielt.

Aber auch nachdem bin Laden 2011 gefasst und hingerichtet wurde, blieben die US- und NATO-Truppen dort, um gegen die Taliban, eine anerkannte terroristische Organisation, zu kämpfen. So lautete zumindest die offizielle Sprachregelung.

Die Realität sah jedoch anders aus. Die verbündeten Streitkräfte verfolgten die Taliban und schienen dabei immense Kollateralschäden zu ignorieren. Die gegen die Taliban gerichteten Bomben trafen zahlreiche Schulen, Krankenhäuser und Wohnhäuser. Die Luftangriffe forderten Tausende von Opfern, unter denen sich viele Frauen und Kinder befanden.

Als die neue NATO-Mission "Resolute Support" in Kraft trat, wurde die amerikanische Militärpräsenz reduziert, während die Militärstützpunkte in Afghanistan beibehalten wurden. Obwohl dieser Schritt für den damaligen Präsidenten Barack Obama ein gutes PR-Mittel zu sein schien, verursachte er noch mehr Unheil.

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